Brigitte Gion
Brigitte Gion

Brigitte Gion

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zur Heilpädagogin (1995) wählte Brigitte Gion den Weg in die Wirtschaft (Mannesmann Mobilfunk)

Doch auch dort, wie schon während ihrer ersten Ausbildung machte die Arbeit zwar Spaß, aber etwas wie Lebendigkeit fehlte.

So begann sie berufsbegleitend das BWL-Studium, mit dem Ziel einer größeren Herausforderung in der Marktwirtschaft. Doch diese Rechnung ging nicht auf.

Schon bald nach dem Beginn trat völlig unvermittelt eine Lähmung ihrer rechten Körperhälfte auf, begleitet von vielfältiger Schmerzsymptomatik.

Acht Jahre Ärzteodysee folgten. Nach einer Zeit ständigen Auf und Nieders kam es dann durch Naturheilkunde, begleitet vom Aufräumen auf geistiger und emotionaler Ebene zur vollständigen Gesundung.

Das Erfahren und Erleben der ganzheitlichen Wirkung in der Naturheilkunde faszinierten Brigitte Gion und führten sie zum Studium verschiedener Bereiche wie TCM, Tanztherapie, Steinheilkunde etc. und die Ausbildung zur Heilpraktikerin für den Menschen.

Dann erkrankte die damals noch sehr junge Neufundländer Hündin Venus ebenfalls an einer Lähmung, bei der medizinisch keine Ursache zu finden war. Damit begann die Erkenntnis, dass die Prinzipien von Gesundheit alle Aspekte der Gesamtheit betreffen.

2003 kam der Hannoveraner Glastonbury in B. Gions Leben und untermauerte durch sein Verhalten den Weg zum ganzheitlichen Denken und Handeln.

Er drängte B. Gion immer wieder in Richtung der Erkenntnis ihrer Berufung zur Tierheilpraktikerin, und zur „Vermittlerin" zwischen Tier und Tierbesitzer.

Was ist schöner als gegenüber seinem Tier nicht nur eine Tierhalterposition einzunehmen, sondern eine Beziehung aufzubauen, zu einem Lebewesen mit dem man wachsen und glücklich sein kann.

Diese Beziehung kann einem den Weg der Balance vermittelt, denn Gesundheit ist die Fähigkeit, im Auf und Ab des Lebens die Balance zuhalten.